Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. lädt zum 10. Runden Tisch Plattdeutsch digital ein – Kommodig von tauhus mitmåken!
Am 5. April 2025 von 11 bis 13 Uhr veranstaltet der Heimatverband MV den 10. Runden Tisch Plattdeutsch als Videokonferenz und lädt alle Plattdeutsch-Akteure, Plattsprecher:innen sowie Interessierte herzlich zur Teilnahme ein.
Die Veranstaltung bietet eine spannende Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Impulse zur Förderung der niederdeutschen Sprache.
Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung der neuen Plattdeutsch-App BEO, die spielerisch und interaktiv das Erlernen und die Anwendung des Niederdeutschen erleichtert. Zudem stehen Theaterprojekte für junge Menschen im Fokus – ein wichtiger Beitrag zur kreativen und lebendigen Vermittlung der Sprache.
Vorgestellt werden:
- das Modellprojekt „Späldäl Rostock“ des Heimatverbands MV
- der Jugendclub des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin
- das Familientheater „Snut“ aus Greifswald
Darüber hinaus wird gemeinsam überlegt, wie mehr Menschen für niederdeutsche Bühnen begeistert und zum Mitmachen motiviert werden können. Welche Wünsche und Ideen gibt es? Wie lassen sich neue Impulse setzen? Auch Mitglieder niederdeutscher Bühnen sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Der Runde Tisch richtet sich an alle Plattsprecher:innen sowie alle, die es werden wollen – von Kulturschaffenden über Lehrkräfte bis hin zu Vereinen und Einzelpersonen. Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen, neue Ideen zu entwickeln und gemeinsam die Zukunft der plattdeutschen Sprache in Mecklenburg-Vorpommern zu gestalten.
Anmeldung: Interessierte können sich bis zum 3. April 2025 online anmelden und erhalten dann den Zugangslink zur digitalen Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Informationen & Anmeldung: https://www.heimatverband-mv.de/niederdeutsch/runde-tische-plattdeutsch.html
Kontakt: Johanna Bojarra Referentin für Niederdeutsch und Immaterielles Kulturerbe Telefon: 039778-286352 E-Mail: bojarra@heimatverband-mv.de
Die Veranstaltung wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert.